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Grußworte

Foto: J. Grunschel, Marler Zeitung

Sehr geehrte Besucher,

herzlich willkommen auf der Homepage der Willy-Brandt-Gesamtschule! Sie finden auf unserer Website aktuelle Informationen sowie Einblicke in die Strukturen und Aktivitäten unserer Schule

Herzliche Grüße & bleiben Sie gesund!

Theo Sylla
Schulleiter

 

 

Schulbetrieb unter den Bedingungen

der COVID-19-Pandemie

 

Aktualisiert: Mittwoch, 27.10.2021, 14:30 Uhr


Aktuelle Informationen zum Schulbetrieb ab dem 18.08.2021 finden Sie auf der Seite des Schulministeriums.

 

Tag der offenen Tür

 

Wir laden herzlich zum Tag der offenen Tür am

04.12. 2021 von 10-13 Uhr

ein.

 

Über die konkrete Ausgestaltung und das Hygienekonzept werden wir in Kürze an dieser Stelle informieren.

 

Hinweise zur 10. Schulwoche (KW44)

 

Am 01.11. (Allerheiligen) findet kein Unterricht statt.
Am 03.11. folgt der Lernberatungstag. Schülerinnen und Schüler haben die Gelegenheit mit ihren Eltern / Erziehungsberechtigten ein Beratungsgespräch über den aktuellen Leistungsstand in der Schule zu führen. Wir werden an diesem Tag in bestimmten Gruppen ein neues Beratungstool erproben. Um den Unterrichtsausfall zu kompensieren, erhalten die Schülerinnen und Schüler entsprechende Aufgaben.
Zu möglichen Änderungen im Hygienekonzept erwarten wir noch Regelungen des Ministeriums, deren praktische Ausgestaltung wir an dieser Stelle veröffentlichen werden.

 

 

Sicherheit auf dem Schulweg

In den Morgenstunden haben wir nun wieder schwierige Lichtverhältnisse. Nutzen Sie bitte die Herbstferien, um die Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit (Licht, Reflektoren, Bremsen) zu prüfen. Das Tragen eines Fahrradhelmes ist grundsätzlich zu empfehlen. Auch als Fußgänger können sich Schülerinnen und Schüler mit Reflektoren an Rucksäcken, Schultaschen oder an der Kleidung ausstatten, um besser gesehen zu werden.

 

Hygieneregeln

Zum Schutz vor dem Corona – Virus gelten in diesem Schuljahr weiterhin spezielle Regeln. So gilt innerhalb des Schulgebäudes eine Maskenpflicht (OP-Maske oder FFP2). Auf dem Pausengelände entfällt die Maskenpflicht. Hier müssen aber Abstände von mindestens 1,50m eingehalten werden.

Außerdem müssen alle Schülerinnen und Schüler dreimal pro Woche einen Selbsttest durchführen. Ausgenommen von dieser Pflicht sind geimpfte und genesene Personen. Hierzu muss ein geeigneter Nachweis vorgelegt werden, den die Schule dokumentieren muss.

Die Mensa, die Cafeteria und die Spielehöhle werden unter strengen Hygieneregeln öffnen. Genaue Termine und Regeln dazu werden die Klassenleitungen mitteilen.

Geschlossen bleiben muss leider der Freizeitkeller und das Forum A als Pausenaufenthaltsbereich.

Innerhalb der Schule gibt es klare „Verkehrswege“ und klar definierte Bereiche, wo sich die Schülerinnen und Schüler der einzelnen Jahrgänge aufhalten dürfen.

Die Klassenleitungen und Beratungsteams werden alle Regeln detailliert mit den Schülerinnen und Schüler besprechen.

 

 

 

Ankommen nach den Ferien

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

nun starten wir in das neue Schuljahr 2021/2022. Um den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, schon bald an die schulische Normalität der Zeit vor Corona anknüpfen zu können, soll die erste Zeit des Ankommens an der Willy-Brandt-Gesamtschule Möglichkeiten und Freiräume bieten, die Schule wieder als Lern- und Lebensraum zu erleben und zu gestalten. Damit die Schulgemeinschaft wieder zusammenwachsen kann, brauchen die Schülerinnen und Schüler in den ersten Tagen des Schuljahres vor allem emotionale Unterstützung, die Förderung des sozialen Miteinanders sowie ein Wiederentdecken der Lernfreude. Dies dient besonders auch dazu sich wieder in einen geregelten Schul- und Lernalltag einzufinden und die vertrauten Lern- und Arbeitsformen zu aktivieren.

Das Aktionsprogramm „Ankommen und Aufholen für Schülerinnen und Schüler“ des Ministeriums für Schule und Bildung begleitet die Schulen in NRW bei diesem Vorhaben.

Um die während der Pandemie entstandenen Lernrückstände abzubauen, bietet die Landesregierung mit Unterstützung des Bundes den Schulen in NRW folgende Bausteine als Unterstützung und Anregung zur Verfügung: „Extra-Geld“, „Extra-Personal“, „Extra-Zeit“ und „Extra-Blick“.

· „Extra-Geld“, in Form von der Bereitstellung von finanziellen Mitteln um schulbezogene Maßnahmen zur Beseitigung der pandemiebedingten Defizite umzusetzen. (Weitere Informationen zum Baustein „Extra-Geld“ unter: https://www.schulministerium.nrw/extra-geld )

· „Extra-Personal“, Abhängig von den jeweiligen Erfordernissen vor Ort und in Abstimmung mit der Schulaufsicht haben Schulen die Möglichkeit, Personal für die Dauer des Programms befristet einzustellen. Eingestellt werden können Lehrkräfte oder anderes pädagogisches oder sozialpädagogisches Personal. Auch regelmäßige Mehrarbeit von Bestandslehrkräften ist zur Intensivierung der individuellen Förderung in Abstimmung mit der Schulaufsicht möglich. (Weitere Informationen zum Baustein Extra-Personal sowie zur Mehrarbeit finden Sie im Bildungsportal unter: https://www.schulministerium.nrw/extra-personal )

· „Extra-Zeit“, im Rahmen von außerschulischen Bildungs- und Betreuungsangeboten. Stand 31. Juli 2021: über 8.000 Gruppenangebote und über 300 Individualangebote sind von den Trägern beantragt worden. (Detaillierte Informationen zum Programm „Extra-Zeit“ finden Sie unter: https://www.schulministerium.nrw/extra-zeit )

· „Extra-Blick“, dieser Baustein berücksichtigt in ganz besonderem Maße die besonderen Rahmenbedingungen der kommenden Wochen und Monate bezüglich der individuellen Lernentwicklungen und -erfahrungen jedes einzelnen Kindes. (Anregungen, Ideen und Unterstützungsmaterialien dazu finden Sie unter: https://www.schulministerium.nrw/extra-blick )

Auszüge aus der Schulmail vom 13.August 2021

Mit Unterstützung des Aktionsprogramms ist es unser Ziel, die individuellen Pandemiefolgen der Schülerinnen und Schüler sukzessive aufzuarbeiten. Nach der Zeit des Ankommens sollen unsere Schülerinnen und Schüler möglichst viele Gelegenheiten und Angebote erhalten, Versäumtes aufzuholen und Chancen für einen erfolgreichen Wiedereinstieg in Lernprozesse zu erhalten. Deshalb werden in den ersten zwei Wochen im August die Lernausgangslagen der Schülerinnen und Schüler ermittelt, um sie noch gezielter fördern zu können. Leistungsüberprüfungen finden soweit wie möglich erst später statt.

Wir wünschen der gesamten Schulgemeinschaft ein größtmögliches Maß an Normalität im Schuljahr 2021/22.

 

 

 

Testpflicht

Weiterhin besteht für alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal eine Testpflicht. Ein Widerspruch gegen einen Selbsttest kann nicht mehr eingelegt werden. Alle Schülerinnen und Schüler müssen zu Wochenbeginn in ihrer ersten Unterrichtsstunde nach aktuellem Stundenplan unter Aufsicht ihrer Lehrkraft einen Selbsttest durchführen. Eine zweite Testung findet am Mittwoch, eine dritte Testung am Freitag statt.

Auf Wunsch wird eine entsprechende Bescheinigung ausgestellt.

Selbstverständlich können Schülerinnen und Schüler ein negatives Testergebnis von einer anderen Teststelle nachweisen, das nicht älter als 48 Stunden ist.

Von der Testpflicht ausgenommen sind geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler.

Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II müssen ihre Testung anhand der Bescheinigung von der Lehrkraft dokumentieren lassen, um diese in den folgenden Kursen vorlegen zu können.

Eine Testverweigerung muss  zwangsläufig zu einem Schulausschluss führen. Es besteht dann kein Anspruch auf individuellen Distanzunterricht.  Weiterhin ist im Einzelfall zu prüfen, ob eine Schulpflichtverletzung vorliegt.

 

 

Bürgertelefon der Stadt Marl

02365-99 20 20

(mo/di 8 – 16 Uhr;do 8 – 18 Uhr;mi/fr 8 – 12:30 Uhr)

Corona-fragen(at)marl.de

Sorgentelefon der Psychologischen Beratungsstelle Marl

02365-6 97 60 (montags-freitags von 9:00-12:00 Uhr)

Info-Telefon für Gesundheitsfragen (Kreis Recklinghausen)

02361-53 26 26 (montags-freitags von 8:00-16:00 Uhr, am Wochenende von 10:00-14:00 Uhr)

 

 

Aus den Informationen des Ministeriums vom 01.09.2020:


„Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes


Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen. Im Bildungsportal steht ein Schaubild, (https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/elterninfo-wenn-mein-kind-zuhause-erkrankt-handlungsempfehlung) zur Verfügung, das Eltern eine Empfehlung gibt, was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist. Diese Information entlastet Schulen und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle am Schulleben Beteiligten und deren Familien vor einer Infektion zu schützen.“

Wir möchten als Schule darum bitten, dass in allen Zweifelsfällen zunächst ärztlicher Rat eingeholt wird.

 

Grippeähnliche Erkrankungsfälle

Im Falle von grippeähnlichen Erkrankung von Schülerinnen und Schülern oder solchen Erkrankungen in deren Familien verweisen wir weiterhin auf die stets aktualisierten Handlungsempfehlungen und Hinweise der Ämter, Ministerien sowie des RKI:

Kreis Recklinghausen

https://www.kreis-re.de/Inhalte/index.asp

Schulministerium NRW

https://www.schulministerium.nrw.de

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW

https://www.mags.nrw/coronavirus

Robert-Koch-Institut (RKI) Berlin

https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

 

 

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