37 Lehrkräfte und Mitarbeitende auf Frankreichfahrt
Vor vier Wochen waren Schüler:innen aus dem Jahrgang 9 in Elsass, jetzt wollten auch die Lehrkräfte mal wissen, was genau unsere Frankreichfahrt ist.

Die Jubiläumstour im Jubiläumsjahr: Über das lange Fronleichnamswochenende ging es nach Baerenthal im Elsass. Wie die Schüler:innengruppe wohnten alle Lehrer:innen in der Unterkunft in Baerenthal. Wir fanden es toll! So viel Platz, so viel Natur, so viel Ruhe.


Auch das Programm war das der Schüler:innen: Am ersten Nachmittag ging es nach Niederbronn-les-bains zur Begegnungsstätte Albert Schweitzer und wir lernten die deutsch-französische Geschichte des Elsass‘ kennen. Viele Einwohner mussten von 1871 bis 1945 öfter ihre Nationalität wechseln, je nachdem ob das Elsass gerade zu Deutschland oder Frankreich gehörte.


Wir lernten auch den Militärfriedhof kennen, auf dem ca. 15.000 Menschen – nicht nur Soldaten – liegen, die im Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommen sind.

Am nächsten Tag ging es mit der Besichtigung des Simserhof, einem Bollwerk der Maginot Linie, historisch weiter. 35 Meter unter der Erde konnten die französischen Soldaten drei Monate ununterbrochen leben. Das beeindruckte sehr. Gegen die deutsche Armee im Zweiten Weltkrieg nützte dieses Bauwerk jedoch nicht.






Pure Erholung nach dem Schummerlicht und der klammen Feuchtigkeit im Bunker: Am Nachmittag ging es zum Baumwipfelpfad in Drachenbronn. Sanfte Hügel, Bäume, Wiesen und Felder – und als Abschluss einmal (oder sogar öfter! ) die Rutsche im Aussichtsturm runterrutschen. Da unterscheiden wir uns gar nicht von unseren Schüler:innen! Wir hatten sehr viel Spaß!










Zum Abschluss unserer Fahrt ging es einen ganzen Tag nach Straßburg: Vom Europaparlament zu Fuß in die Innenstadt, Zeit für uns, gemeinsame Bootsfahrt auf der Ill, shoppen, lecker Essen, Kathedrale, Petite France. Wir kennen uns jetzt aus!





Und wir wissen nun, was unsere Schüler:innen auf der Fahrt kennen lernen und erleben. Wir finden: Es lohnt sich!
